BET Smart City Studie

Ergebnisse der Umfrage zu Smart City AnwendungsgebietenMit Unterstützung des Verbandes kommunaler Unternehmen VKU hat die
Aachener BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH 58 Versorgungsunternehmen zu ihren Aktivitäten in der Smart City Entwicklung befragt. Konkret geht es um den Aufbau einer adaptiven Straßenbeleuchtung, Flexibilitätsnutzung und Smart Grid in der Stromversorgung, autonomer und intelligenter und ÖPNV und intelligente Verkehrssteuerung und Parkraummanagement. Etwas mehr als jeder Zehnte hat mit einer Umsetzung in der Straßenbeleuchtung und dem Smart Grid begonnen, bei knapp der Hälfte laufen interne Diskussionen.

Der Studie vorangestellt sind Handlungsempfehlungen in Kurzform mit der Schlussfolgerung: „Schon kleine Schritte reichen, um ein Stück voranzukommen. Es ist jedoch wichtig anzufangen, um das Feld nicht anderen zu überlassen und frühzeitig Erfahrungen zu sammeln.“

Die Studie unter dem Titel „Kommunale Infrastruktur – Aufbruch in eine smarte Zukunft“ kann im Netz kostenfrei heruntergeladen werden:

https://www.bet-energie.de/themen/kommunale-infrastruktur-innovation/smart-city-studie.html


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Über Stefan Slembrouck

Ich bin 2012 mit Alliander und Amsterdam in die Smart City eingestiegen. Es ging um smarte Energienetze, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, intelligente Straßenbeleuchtung und eine sichere Telekommunikationsinfrastruktur für eine gelingende Energiewende. Immer stärker rückte dabei die Frage in den Fokus, wie eine sichere und herstellerunabhängige Dateninfrastruktur für die neue, smarte Welt gewährleistet werden kann. Immer stand jedoch der Mensch und sein Wohlbefinden im Zentrum der Überlegungen und die Smart City als gesellschaftliche Herausforderung. Dabei wurde mir schnell klar, dass dabei in Deutschland dem Stadtwerk als gemeinwohlorientiertem Unternehmen eine herausragende Rolle zukommt. Für mich besteht die Jahrhundertaufgabe darin, Technik und Daten der Smart City im europäischen Wertesystem zu verankern und damit die Grundlagen für den gemeinsamen weltweiten Kampf gegen die Klimaerwärmung zu schaffen. -> Homepage

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