Lesedauer ca. 6 MinutenDieser Beitrag ist der vierte einer vierteiligen Serie. Klimamodelle sind allgegenwärtig. Sie tauchen in IPCC-Berichten, politischen Debatten, Schlagzeilen und Argumenten von Aktivisten auf. Sie prognostizieren Temperaturverläufe, schätzen Kohlenstoffbudgets, simulieren Extremereignisse und berechnen die Kosten der Untätigkeit. Und doch sind sie auch häufig Ziel von Skepsis, Missverständnissen und politischer Frustration. Einige Kritiker tun sie als „nur Modelle” ab. Andere erwarten von ihnen Gewissheit, Vorhersagen und Verhaltensänderungen – und sind enttäuscht, wenn
Lesedauer ca. 8 MinutenDieser Beitrag ist der dritte einer vierteiligen Serie. Wir wissen heute mehr über den Klimawandel als je zuvor – und doch fällt es uns immer noch schwer, Entscheidungen zu treffen, wie wir damit umgehen sollen. Das liegt nicht nur daran, dass die Physik komplex und die Politik chaotisch ist. Klimaprobleme sind das, was Planungstheoretiker als „Knäuelprobleme” (Wicked Problems) bezeichnen: Probleme ohne klare Definition, ohne einheitliche Lösung und mit tiefgreifenden Wertkonflikten.
Lesedauer ca. 7 MinutenDieser Beitrag ist der zweite einer vierteiligen Serie. Wir wissen mehr über den Klimawandel als je zuvor, doch Emissionen und Alltagsroutinen ändern sich nur langsam. Dieser Blog untersucht, wie Systeme funktionieren – wie Gewohnheiten, Pfadabhängigkeit und institutionelle Trägheit Widerstand erzeugen und wie kognitive Dissonanz und Gruppendenken selbst gutwillige Menschen bremsen. Die Widerstandsfähigkeit von Systemen, die für das Vertrauen in den Staat unerlässlich ist, kann auch dazu führen, dass schnelle Veränderungen
Lesedauer ca. 5 MinutenDieser Beitrag ist der erste einer vierteiligen Serie. Es gibt eine wachsende Tendenz, zu hinterfragen, ob der Klimawandel wirklich vom Menschen verursacht ist. Sie haben es wahrscheinlich selbst schon gehört: „Hat sich das Klima nicht schon immer verändert?“ „Ist das nicht einfach ein natürlicher Zyklus?“ „Sind wir sicher, dass es nicht die Sonne ist?“ In einer Welt voller Diagramme, Fehlinformationen und algorithmengesteuerter Empörung ist Verwirrung verständlich. Beginnen wir also mit
Lesedauer ca. 3 Minuten Wer sich für die Zukunft unserer Städte interessiert, sollte gerade jetzt einen Blick auf die HafenCity Hamburg werfen. Dieses ikonische Viertel – eines der größten innerstädtischen Entwicklungsgebiete Europas – steht nicht nur für Wohnungen am Wasser und glänzende Türme, sondern dient als lebendiges Labor dafür, wie wir intelligenter, nachhaltiger und gemeinschaftlicher leben können. Im Zentrum dieser Bemühungen steht das Digital City Science-Team der HafenCity Universität. Ihr Auftrag geht weit
Lesedauer ca. 3 MinutenDie digitale Transformation von Städten und Kommunen ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Ob „Smart City“, Resilient City“, „Sustainable City“, „Cognitive City“, „Digitale Stadt“, „15-Minuten-Stadt“, „zirkuläre Stadt“ – die Begriffe, die diese Entwicklungen beschreiben, sind vielfältig und oft uneinheitlich definiert. Eine einheitliche Terminologie ist jedoch essenziell, um klare und eindeutige Begrifflichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zu gewährleisten und die digitale Transformation zu






